30 Jahre Stiftung Wald für Sachsen

Ein starkes Zeichen für den Klimaschutz und die Zukunft unserer Heimat: Zum 30-jährigen Bestehen der Stiftung Wald für Sachsen wurden im Kommunalwald Geyer 1.000 neue Weißtannen gepflanzt.

Seit nunmehr drei Jahrzehnten setzt sich die Stiftung Wald für Sachsen unermüdlich für den Erhalt und den Umbau heimischer Wälder ein. Die Bilanz dieser 30 Jahre kann sich mehr als sehen lassen: fünf Millionen gepflanzte Bäume, rund 1.500 Hektar neuer Wald, über 1.000 Pflanztermine im gesamten Freistaat.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1996 arbeitet die Stiftung eng mit Unternehmen, Kommunen, Vereinen, Schulen und ehrenamtlichen Helfern zusammen. Das gemeinsame Ziel ist die Schaffung von naturnahen und strukturierten Mischwäldern, die den Folgen des Klimawandels standhalten können. Schwerpunkte bilden dabei Bergbaufolgelandschaften, Ballungsräume und Hochwasserentstehungsgebiete.

An der heutigen Jubiläumspflanzaktion in Geyer nahmen neben Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, dem Kuratoriumsvorsitzenden Oliver Fritzsche und Geschäftsführer Henrik Linder auch weitere regionale Ehrengäste teil, darunter der Landtagsabgeordnete Ronny Wähner. Gemeinsam griffen die Beteiligten zum Spaten, um die 1.000 Weißtannen in den Boden zu bringen, ein Symbol für die langfristige Verantwortung gegenüber kommenden Generationen.

Angesichts des fortschreitenden Klimawandels ist die Wiederbewaldung geschädigter Flächen und die Schaffung widerstandsfähiger Wälder dringender denn je. Durch das Engagement vieler Helferinnen und Helfer wird in Sachsen tagtäglich an der Zukunft unserer Natur gearbeitet, denn schließlich zählt jeder einzelne Baum.

Weitere Informationen zur Stiftung und Möglichkeiten zur Unterstützung finden Sie unter www.mehr-wald-fuer-sachsen.de.